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Archiv: DLG-Wintertagungs-Blog 2018

Funktioniert die Vermarktung im Ökolandbau anders? Und was bedeutet Digitalisierung im Ackerbau und in der Tierhaltung? Was heißt hier überhaupt "Landwirtschaft 4.0"?. Hier lesen Sie Texte von den Referenten und Artikel zu den Themen der DLG-Wintertagung. 

Sie finden Beiträge zu den Themen

Beiträge zum Thema "Digitalisierung"

Öko-Landbau:

Herausforderungen bei Strukturen, Wegen, Preisbildung und Risikomanagement meistern

Die Marktstrukturen im Öko-Landbau haben sich historisch aus einem Nischenbereich entwickelt. Das führt dazu, dass sich auch heute noch die Marktteilnehmer mit verschiedenen Herausforderungen wie mangelnder Markttransparenz, kleinen Chargen, mangelnder Lieferzuverlässigkeit usw. befassen müssen. Fazit der öffentlichen Veranstaltung des DLG-Ausschusses für Öko-Landbau.

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Multitalent Grünland - Wichtige Funktionen erhalten und entwickeln

Resümee des Öffentlichen Impulsforums des Ausschusses für Grünland und Futterbau

Grünland ist die Landnutzungsform mit der höchsten Biodiversität. Es schützt Böden vor Wind oder Wassererosion, dient als Aufenthalts- und Futterfläche für viele Wildtiere sowie für unser Nutzvieh und dient mit seiner Wohlfahrtsfunktion der Erholung vieler Bürger. Diese Multifunktionalität zieht allerdings Spannungsfelder zwischen der landwirtschaftlichen Nutzung und dem Naturschutz nach sich.

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Fragen an den DLG-Präsidenten, Hubertus Paetow, zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft

Das Wichtigste an der Digitalisierung für den Landwirt ist auf Entscheidungshilfe zurückgreifen zu können, um für den eigenen Betrieb zu bestimmen, welche Verfahren am besten geeignet sind.

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Der digitale Betrieb ist auf dem Vormarsch

„Viele Innovationen im technischen Bereich benutzen digitale Techniken, um bestehende Verfahren zu verbessern, kontrollierbarer, präziser, schneller und sicherer zu machen. Dazu gehören Entwicklungen aus dem Bereich Internet of Things, vernetzte Sensoren, Bedien- und Kontrollmöglichkeiten aus der Ferne über PC und Smartphone oder auch die Kommunikation von verschiedenen Maschinen untereinander.

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Digitalisierung im Ackerbau

Welchen Nutzen kann die Digitalisierung Markfruchterzeugern bieten? Carl Christian Koehler, geschäftsführender Gesellschafter der der Siestedt Agrar GmbH, zeigt auf, wie er seinen Betrieb digialisiert. 

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Daten als Betriebsmittel

Wie Landwirte profitieren können

Daten sind in der digitalen Landwirtschaft nicht nur ein wichtiges Betriebsmittel, sondern sie entwickeln sich auch zum Erntegut der Zukunft. Die Frage ist nur, wer die Ernte einfährt. Folgt man den 2018 erhobenen Forderungen der DLG zur Digitalisierung in der Landwirtschaft (in kursiv), dann haben die landwirtschaftlichen Betriebe gewichtige Argumente, die Nutzung des neuen Produktionsfaktors „Daten“ in ihrem Sinne selbst zu bestimmen, wie nachfolgend beispielhaft gezeigt werden soll.

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Geschäftsmodell Daten

Eine Einordnung

Daten landwirtschaftlicher Betriebe sind der „Rohstoff“ für datenbasierte Geschäftsmodelle von Landtechnikherstellern, Landwirte somit Teil des „Datenbusiness“. Längst sind nicht alle strittigen Fragen, wie bspw. nach dem Dateneigentum, geklärt. So ist die genaue Definition der Daten und den zugehörigen Eigentumsrechten notwendig. Und dem Nutzerverhalten kommt eine entscheidende Bedeutung zu, ob es zu monopolartigen Strukturen der Datenunternehmen kommt.

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Daten als Innovationstreiber in der Landtechnik

Digtial Farming“ gilt als nächste Entwicklugsstufe der Digitalisierung der Landwirtschaft. Neu ist die Vernetzung von Maschinen und Geräten, die die Gerätesteuerung in Echtzeit und damit gezielteren Betriebsmitteleinsatz ermöglichen soll. Und auch die Nutzung von Big Data Auswertungen für die Entscheidungsunterstützung sind zentrales Instrument. Die Voraussetzung für Digtial Farming: Die Sammlung großer Mengen von Bewirtschaftungsdaten.

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Industrie 4.0: Bedeutung für die Entwicklung von Produktionsprozessen

Der digitale Wandel ist eine grundlegende menschliche Revolution

Anders als die gravierenden industriellen Technologieentwicklungen Mechanik, Elektrizität und Computer verändert der digitale Wandel durch das Internet auch die Rolle des Menschen in seiner Umwelt: Die kognitive Revolution hat den Menschen über das Tier erhoben, die landwirtschaftliche Revolution hat aus Stämmen von Wildbeutern staatlich organisierte Gesellschaften werden lassen.

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Digitalisierung der Wirtschaftsdüngerausbringung

Mit der Plattform Wirtschaftsdüngerausbringung organisieren und Nährstoffflüsse managen

Die Probleme der Veredelung sind mit dem Inkrafttreten der Düngeverordnung noch größer geworden. Dies wird dazu führen, dass mehr Wirtschaftsdünger aus den Veredelungsregionen verwertet werden muss. Neben dieser Problematik wird der Dokumentationsaufwand für die Betriebe in Zukunft deutlich größer.

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Digitalisierung in der Forstwirtschaft

Ein Versuch die Prozesse der vollmechanisierten Holzernte zu verstehen

Die zunehmende Digitalisierung hält Einzug in forstwirtschaftliche Prozessabläufe und verändert die Arbeit im Wald. Das Ziel besteht zum einen in einer effizienteren Nutzung unserer natürlichen Ressourcen. Zum anderen steht eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Forstbetriebe im Vordergrund.

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Geschäftsmodell Daten – wie Landwirte profitieren können

Die Frage nach der Digitalisierung der Geschäftsmodelle stellt sich nicht nur im Agribusiness. Auch für Landwirte stellt sich die Frage, wie sie das Betriebsmittel Daten gewinnbringend nutzen. 

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Wie verändert die Digitalisierung Prozesse in der Tierhaltung?

Nicht mehr nur Herdenbetreuung, sondern individuelle Betreuung von Einzeltieren - das ist eine der Chancen für die Tierhaltung, die sich durch Digitalisierung ergeben. Detlef May stellt die Chancen und Risiken auf der DLG-Wintertagung dar - vorab hier im Video-Interview.

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"Wir müssen nicht darauf warten, bis Glasfaserleitungen gelegt werden"

Das Unternehmen telespazio VEGA Deutschland hat ein System entwickelt, mit dem selbst auf dem Acker eine schnelle Datenübertragung klappt. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Interview.

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Macht die Digitalisierung unsere Landwirtschaft umweltfreundlicher?

Gastbeitrag von Miriam Teanzer, Referentin bei bitkom e.V.

Wie Sensoren und andere Technologien helfen können, effizienter zu arbeiten und Ressourcen zu schonen, erfahren Sie in diesem Artikel des Digitalverbandes bitkom e.V.

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Digitalisierung im ländlichen Raum

Gastkommentar von Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes

"Wir brauchen daher zukunftsfähige Infrastrukturen sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk, um Produktion und Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu halten und jungen Familien ein attraktives Umfeld zu bieten", sagt Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes

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Beiträge zum Thema "Ackerbau & Tierhaltung"

Zufallstreffer Verteilgenauigkeit? – Präzisionspotenziale bei der Mineraldüngung nutzen

Die Verteilung von Mineraldünger auf dem Feld gerät allzu häufig noch zu einem Glücksspiel. Viele Faktoren beeinflussen die Verteilgenauigkeit und damit die Präzision der Düngung. Düngetechnikspezialisten führen auf der DLG-Wintertagung in Münster Probleme und Lösungsmöglichkeiten vor Augen, die von der Einlagerung des Düngers bis zu seiner Ausbringung reichen.

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Anhalten, Umparken, Neustarten ...! Über Fruchtfolgegestaltung Probleme lösen

Die aktuelle Situation der Fruchtartenverteilung auf deutschen Ackerflächen zeigt eine Konzentration auf wenige Kulturen. Daraus resultieren Konsequenzen, mit denen sich Ackerbau und Pflanzenschutz immer mehr auseinandersetzen müssen und die ein Umdenken erfordern. Eine Veranstaltung der DLG-Ausschüsse für Pflanzenschutz und für Ackerbau hat auf der DLG-Wintertagung über neue Aspekte bei der Fruchtfolgeplanung informiert.

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Ethik und Technik in der Nutztierhaltung

Anita Lucassen, Milchviehhalterin aus Elisabethfen (Niedersachsen), über Technik im Spannungsfeld zwischen Ethik und den Anforderungen der landwirtschaftlichen Praxis.

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Immer neue Auflagen – Wie können Milcherzeuger damit umgehen?

Hans-Eggert Rohwer, Milchviehhalter, Hof Neuhörn, Stafstedt (Schlewsig-Holstein), über die Schwierigkeiten der wachsenden Zahl an Auflagen in der täglichen Organisation des Betriebs gerecht zu werden.

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Ferkelerzeugung: Signal aus der Politik erforderlich

Interview mit Biolandbauer Klaus Engemann

In einer schonungslosen Ist-Analyse zur Ferkelerzeugung in Deutschland stellte Dr. Frank Greshake von der Schweinevermarktung Rheinland w. V. in Sonsbeck (Nordrhein-Westfalen) fest, dass die Politik die Sauenhalter in mehreren Themen seit nunmehr drei Jahren in der Luft hängen lässt.

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"Man muss nicht immer alles selber machen"

Interview mit Biolandbauer Klaus Engemann

Dass sich Biolandbau ökonomosch und ökologisch rentiert, haben als eine der ersten die Brüder Klaus und Andreas Engemann vorgemacht. Was sich hinter ihrem Erfolgsrezept verbirgt, erfahren Sie in diesem Interview.

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Kastration, Kastenstand, Kupierverzicht

Die „3 großen K’s“ bestimmen auch 2018 die Diskussionen rund um die Schweinehaltung

Zu den "K's" kommt die große Unbekannte "ASP" (Afrikanische Schweinepest), von der viele Experten behaupten es sei nicht die Frage ob, sondern die Frage wann sie uns trifft. Die wirtschaftlichen Folgen wären in jedem Fall verheerend und würden weitere Betriebe zur Aufgabe zwingen.

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Die Zuckerrübe startet durch

Anbaumanagement, Pflanzenschutz, gesellschaftliche Wahrnehmung

Der Anbau von Zuckerrüben erfolgt seit 2017 ohne Quote und garantierten Mindestpreis, die Anbaufläche wurde in Deutschland auf über 400.000 Hektar ausgeweitet. Das bedeutet, dass die Zuckerfabriken weiter ausgelastet werden und die Rohstoffverarbeitung effizienter werden soll.

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Berichte zum Thema "Landwirtschaft & Lebensqualität"

Hauptsache die Kohle stimmt?! Mitarbeiterfindung und -bindung in modernen Betrieben

  • Selbst ackern oder ackern lassen? – Warum Fremdarbeitskräfte unabdingbar sind!
  • Lernen vom Handwerk: Was nicht passt, wird passend gemacht?!
  • Zähes Ringen um jede Hand – Wie bin ich attraktiv für Arbeitnehmer?
  • Eine WinWin-Situation: Fachfremde Arbeitnehmer und Flüchtlinge in der Landwirtschaft!

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Landwirtewohl: Lebensqualität zurückgewinnen, sichern, gestalten

Seit einigen Jahren wird vielfach und intensiv über Tierwohl diskutiert. Zum großen Teil sind die Anliegen berechtigt. In der Debatte wurden hierbei weitere Probleme offenkundig: Zum einen lassen sich viele Tierwohlprobleme nicht einfach, schnell und kostengünstig lösen. Die aktuellen Diskussionen um den Verzicht auf nicht-kurative Eingriffe wie das Kürzen der Schwänze und betäubungslose Kastrationen verdeutlichen dies. Hier müssen sich die Akteure in Praxis und Verbänden sicher fragen, ob man nicht eher hätte reagieren sollen.

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Glücklich und zufrieden?!

Wie geht es den deutschen Landwirten?

Wie geht es den deutschen Landwirten? Ausführliche Antworten auf diese Frage gibt die Glücksumfrage von top agrar unter Schirmherrschaft von Brigitte Scherb aus dem Winter 2016/2017. Trotz langer Arbeitstage, knappem Verdienst und gesellschaftlichen Debatten: Mehr als drei von vier Bauern und Bäuerinnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Situation.

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Eigene Ziele, Familie und zwei Betriebsstandorte vereinen

Familiärer Rückhalt und Digitalisierung machen es möglich

Landwirtschaftliche Betriebe sind immobil. Sie sind in ein Netz aus Vertragspartnern und Wettbewerbern, Umwelt und Gesellschaft eingebettet. Die zwei Betriebe, auf denen mein Mann und ich arbeiten, liegen ca. 235 km voneinander entfernt, der eine in Nordrhein-Westfalen, der andere in Sachsen-Anhalt. Mobilität ist da gefragt.

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An Lebensqualität arbeiten – Beratung kann helfen

Angebote für landwirtschaftliche Familienbetriebe

Unsere Landwirtschaft wird seit jeher in einem besonderen Umfeld praktiziert: Die Menschen leben auf ihrer Arbeitsstelle, binden oftmals die ganze Familie in das Geschehen ein und stehen ständig für nötige Anforderungen im Kreislauf der Natur und des Betriebes parat. Dieses System hat diesen Wirtschaftsbereich über Jahre gestärkt und besonders effektive Wirtschaftsleistungen hervorgebracht..

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