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Überall ins Internet

"Wir müssen nicht darauf warten, bis Glasfaserleitungen gelegt werden"

Schnelles Internet ist dank Satellit überall sofort möglich

 

Wenn ich in meinen Heimatort in die nördliche Oberpfalz fahre, habe ich im Garten keinen Internetempfang. So etwas kann Ihnen nicht passieren, oder?

Patrick S. Lewis: Kaum, über Satellit kann man jederzeit überall ins Internet. Man benötigt nur eine Satellitenantenne – es funktioniert also über’s All. Diese können Sie wie eine Satellitenantenne für den Fernseher einfach auf dem Dach, der Hauswand oder an einem Pfosten befestigen. Oder sie nehmen Sie einfach dahin mit, wo Sie Internet brauchen, etwa auf den Acker.

Wie funktioniert das denn?

Lewis: Die mobile Satellitenantenne ist in einem Koffer auf Rollen. Sie können Sie also ganz leicht transportieren. Aber für die meisten Landwirte ist eine fest installierte Satellitenantenne ausreichend. Denn damit können Sie mit einem professionellen W-LAN-Router einen Umkreis von mehreren Kilometern abdecken. Wenn Ihre Flächen nahe an der Hofstelle sind, müssen Sie Ihre Satellitenantenne also gar nicht dauernd mitnehmen.

Ich bin schon kein Freund, einen normalen W-LAN-Router einzurichten – muss ich das alles selber machen?

Lewis: Nein. Wir arbeiten mit einem Service-Unternehmen zusammen, das das für Sie übernimmt. Und wenn es Probleme gibt, dann kommen die auch.

Satellitenantennen wirken schon eher altbacken. Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen?

Lewis: In jedem zehnten Landkreis in Deutschland haben weniger als die Hälfte der Bewohner Zugang zu schnellem Internet, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Wir müssen aber nicht darauf warten, bis Glasfaserleitungen gelegt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies flächendeckend in Deutschland passieren wird. Glasfaser ist einfach zu teuer. Jeder Kilometer Kabel kostet viele tausend Euro. Wir haben also nach einer Lösung gesucht, die man sofort umsetzen kann – das Internet kommt dann über Satellit. 

Das hat man ja auch nicht alle Tage, dass die europäische Raumfahrtagentur anruft.

Lewis: Wir arbeiten schon seit der Firmengründung 1978 mit der ESA zusammen. Für uns ist das also schon „normal“. Kommunikation via Satellit ist ja auch nichts Neues: Das gibt es seit Jahrzehnten. Wir möchten die Akzeptanz von schnellem Internet über Satellit erhöhen, besonders in der Politik.

Und was ist, wenn es regnet oder schneit? Ist das Internet auch wetterfest? Hat die Antenne dann noch Kontakt zum Satelliten im All?

Lewis: Ja. Es ist ein Wettererkennungssystem eingebaut. Das heißt: Immer wenn das System schlechtes Wetter erkennt, erhöht es die Stromzufuhr, so dass die Verbindung nicht abreißt. Die Übertragung ist also in jeder Wetterlage gewährleistet. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Antenne freie Sicht nach Süden hat. Denn der Satellit im All kreist um den Äquator – von uns aus also in Richtung Süden.

Funktioniert das weltweit?

Lewis: Unsere Lösungen decken Europa ab. Aber die Technologie funktioniert weltweit.

Überall Internet – das klingt nicht nur für Landwirte interessant. Wo wird diese Technologie noch eingesetzt? 

Lewis: Bei der Feuerwehr, der Polizei und bei Transport- und Sicherheitsunternehmen zum Beispiel. Egal wo sie im Einsatz sind, brauchen Sie Internet, um Informationen abrufen zu können. Wir haben Satellitenantennen auch schon auf (mobilen) Sparkassen angebracht, die ländliche Gebiete abdecken, in denen Filialen abgebaut wurden. Selbst ein Geldautomat kommt ja nicht ohne Internet aus. Für Firmen, die ihren Standort nicht wechseln, aber auch nicht auf den Breitbandausbau warten wollen, ist das ebenfalls interessant. Einfach, weil der Satellit überall sofort funktioniert.

Und was kostet das alles?

Lewis: Eine festinstallierte Satellitenantenne bekommen Sie schon ab 500 Euro. Die mobile Version fängt bei 5.000 Euro an. Und dann zahlen Sie im Monat ab 50 Euro, also in etwa das, was sie auch an andere Internetanbieter bezahlen. In Frankreich wird das übrigens gefördert. Wir hoffen, dass dies auch in Deutschland passiert. Schließlich wird in der Politik stets davon geredet, dass Internet zur Grundversorgung, genauso wie Strom und Wasser gehört.

Kann ich jetzt also in den Elektromarkt gehen und mir die Satellitenantenne für’s Internet kaufen oder wo bekomme ich das her?

Lewis: Im landwirtschaftlichen Bereich arbeiten wir mit unserem Partner Geo-Konzept zusammen. Da müssen Sie dann nach dem "FULLSat" der Telespazio-Gruppe fragen. Im "normalen" Einkaufszentrum gibt es das leider noch nicht.

Die Fragen stellte Magdalena Fröhlich

„Man muss nicht immer alles selber machen“

Interview mit Bioland-Bauer Andreas Engemann

Geschäftsführer und Gesellschafter von sieben Betrieben, 1.000 Hektar Fläche, einen Jahresumsatz von 20 - 22 Millionen Euro. Und alles Bio. Sie scheinen einiges richtig gemacht zu haben. Was ist ihr Erfolgsrezept?

Andreas Engemann: Auf keinen Fall darf man am Markt vorbei wirtschaften. Ich wollte damals, dass ich meine Produkte gut verkaufen kann. Das war Mitte der 1980er Jahre. Den Milchsee weiter anwachsen zu lassen, war für mich keine Option. Und ich will faire Preise. Beides habe ich geschafft, weil ich nicht alles alleine mache. Kooperationen sind wichtig, alle unsere Betriebe, mit Ausnahme des slowakischen, sind als GbR organisiert. Das bedeutet: Die Gesellschafter sind anteilsmässig auch finanziell beteiligt, jeder haftet auch persönlich. So haben wir alle ein gemeinsames Ziel vor Augen und sind von dem überzeugt, was wir tun. 

Faire Preise, Kooperationen - klappt das mit bio besser?

Andreas Engemann: Wir haben uns entschieden, nicht an den Discount zu liefern, sondern Obst und Gemüse vorrangig an den Naturkostfachhandel. Natürlich müssen wir dort auch viele Kriterien, etwa die Optik, erfüllen. Aber es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Wir haben zum Beispiel eine offene Preiskalkulation. Wo sonst habe ich das, dass ich sage "Wir brauchen den Preis x, weil da so und so viel Handarbeit drin steckt und das kostet eben"? Die Verbraucher - und damit auch der Handel - schätzen Bio-Lebensmittel, die aus Deutschland kommen. Damit können wir punkten.

Läuft die Bio-Vermarktung generell anders?

Andreas Engemann: Zum Teil, das kommt auf den Betriebsschwerpunkt - und damit auch auf die Strukturen in der Bio-Branche an. Ein Beispiel: Ein reiner Marktfruchtbetrieb kann mit konventionellem Gemüse zum Beispiel zu einer Genossenschaft gehen, dort seine Ware abliefern und das war's. Ebenso ein Ackerbaubetrieb, der geht dann zum Landhandel. Das klappt bei Bio nur bedingt. Bio-Getreide muss getrennt erfasst werden, also getrennt von konventionellem Getreide gereinigt und gelagert werden, beim Gemüse kommt dann noch das Verpacken dazu. Da muss man sich als Biolandwirt oft mehrere Partner suchen, an die man liefert - weil es eben oft an diesen Aufnahmekapazitäten fehlt. Wir haben natürlich eine breite Kundenstruktur und liefern auch nicht nur an eine Bio-Mühle. Die meisten Kunden können nicht größere Mengen auf einmal aufnehmen, wollen dafür kontinuierlich beliefert werden.

Das klingt nach einem hohen Aufwand.

Andreas Engemann: Es ist mehr Organisationsaufwand, das stimmt. Dafür sind wir auch weniger abhängig - wir setzen auf viele Standbeine. Aber das muss jeder Betrieb in seiner eigenen Region für sich sehen. Ich empfehle sich einen geeigneten Vermarktungspartner zu suchen du mit dem die Vermarktung abzusprechen.

Zum Beispiel?

Andreas Engemann: Man muss nicht immer alles alleine machen. Unsere Möhren werden zum Beispiel von einem Betrieb aus der Region gewaschen und verpackt. Diese Wertschöpfung bleibt bei diesem Betrieb - wir haben dazu keine eigenen Kapazitäten aufgebaut. Aber die Möhren werden über unsere eigenen Vermarktungsstrukturen verkauft. So profitiert jeder Betrieb.

Sonderkulturen wie Erdbeeren, Chicorée und Champignons - ist das auch Teil Ihres Erfolgsrezepts?

Andreas Engemann: Ja, das passt gut in unsere Vermarktungsstrategie. Den Erdbeeranbau habe ich während meiner Ausbildung zum Staatlich geprüften Landwirt kennen und schätzen gelernt. Dann haben wir das Beerenobst ausgebaut, mit Himbeeren zum Selberpflücken - so kommen viele Leute zu uns auf den Hof - und eben auch in den Hofladen. Chicorée und Champignons waren vor allem für den Großhandel attraktiv. Beides gab es in Bio-Qualität nur in sehr kleinen Mengen in Deutschland, Champignons kamen vor allem aus Ungarn, Chicorée aus Belgien und den Niederlanden. So konnten wir den Bio-Großhandel denree als Partner gewinnen. Ohne die Champignons und den Chicorée wäre die sonst vielleicht nicht nach Ostwestfahlen gekommen, um dort Gemüse zu ordern. Aber so konnten wir auch diesen Bereich weiter ausbauen. Auch wenn im Ausland billiger produziert werden kann, können wir unsere Produkte gut vermarkten.

Verraten Sie uns, wie das funktioniert?

Andreas Engemann: Durch ein gutes Verhältnis zu unseren Marktpartnern. Als wir anfingen, Champignons an denree zu liefern, war das Unternehmen auf der Suche nach einem Chicorée-Produzenten. Das wollten wir sein - aber nicht um jeden Preis. Wir wollten gerne ein gemeinsames Projekt mit unserem Kunden, wir wollten dass denree bei den Investitionen mit einsteigt. Wenn jemand, wirklich mit "drin" ist, ist das gegenseitige Verständnis größer. Man weiß besser um Risiken Bescheid und kann den Arbeitsaufwand besser nachvollziehen. Daher machen wir auch eine offene Preiskalkulation. Wir vereinbarten für die ersten drei Jahre einen Mindestpreis, darunter wurde nicht verkauft. Und daran halten sich beide Seiten. Das hat übrigens den gesamten Bio-Chicorée-Markt stabilisiert. Zuvor gab es ziemliche Aufs und Abs, je nachdem wie viel in Belgien und den Niederlanden geerntet wurde.

Und jetzt? Lautet der Plan weiter zu wachsen?

Andreas Engemann: Wachsen ja, aber nicht um jeden Preis, und nicht nur in die Fläche. Irgendwann ist eine Grenze bei den Pachtpreisen erreicht. Dann müssen wir zum Beispiel überlegen, ob wir statt weiteren zehn Hektar Weizen nicht besser einen Hektar Himbeeren mehr anbauen, da ist die Wertschöpfung größer. Außerdem wollen wir den Biolandbau allgemein stärken, vor allem in der Region. Weiter wachsen heißt auch, Strukturen weiter auszubauen, vielleicht gelingen noch weitere Kooperationen, dass es auch im Bio-Bereich weitere Lagerkapazitäten oder Möglichkeiten zur Getreidereinigung aufgebaut oder umgestellt werden. Für mich persönlich ist aber nach wie vor die Kooperation mit meinem Bruder, alle Betriebe bewirtschaften wir gemeinsam. Nach dem Prinzip: Es wird brüderlich geteilt.

Was ist Ihr Tipp, wenn jemand in den Biolandbau einsteigen will?

Andreas Engemann: Zuerst muss man Abnehmer finden. Eine Mitgliedschaft in einem Bio-Verband öffnet da viele Türen. Gerade, wenn man an den Naturkostfachhandel liefern möchte. Aber auch bei Erzeugergenossenschaften hat man mit einer Verbandszugehörigkeit bessere Chancen. Das Verbandssiegel ist dann wie eine Art Qualitätssiegel. Der überwiegende Teil unserer Betriebe sind im Bioland-Verband organisiert. Aber es gibt natürlich auch klar vermarktungsstrategische Gründe: Ich will nicht am Markt vorbeiproduzieren und am Anfang wollte ich das investierte Kapital möglichst schnell wieder im Plus sehen. Der Obst- und Gemüsebau ist verhältnismäßig wenig kapitalintensiv. Nach drei Montane kann ich Salat ernten - dann fließt ein Teil des Geldes zurück. Bei einem Tierstall wären die Summen und Zeiträume viel größer gewesen.

 

Infokasten:

Andreas Engemann ist Geschäftsführer von sieben Betrieben, sechs davon sind in Deutschland, einer in der Slowakei.

Andreas Engemann GbR

Auf dem 62 Hektar großen Stammbetrieb hat alles angefangen. Der Betrieb in Willebadessen-Eissen wurde zuerst von den Eltern der Brüder Engemann bewirtschaftet und anschließend verpachtet. 1988 entschlossen sich Klaus und Andreas Engemann den Betrieb selbst zu betreiben und auf den ökologischen Landbau umzustellen. Hier wird Obst, Gemüse und Getreide angebaut, wobei der Schwerpunkt deutlich auf Obst und Gemüse liegt. Hier gibt es auch Erdbeeren und Himbeeren und die Chicoreetreiberei.

Eulenhof GbR

Das ist der Champignon-Betrieb, ebenfalls am Standort in Eissen. Gesellschafter sind die Brüder Andreas und Klaus Engemann, sowie Alfons Rose.

Balkenhol-Engemann GbR

2013 stellte Ulrich Balkenhol die Gärtnerei in Willebadessen in Kooperation mit dem Biolandhof Engemann auf die ökologische Wirtschaftsweise um. Nun wachsen hier unter Folie und im Gewächshaus auf 4.000 Quadratmetern Schnittlauch, Kräuter, Tomaten, Gurken und Feldsalat. Außerdem bietet die Gärtnerei diverse Jungpflanzen, zum Beispiel Erdbeerjungpflanzen, an. Die Erdbeerjungpflanzen kommen dann beispielsweise auf dem Stammbetrieb, der Engemann GbR, zum Einsatz. Das Gemüse erweitert das Angebot im Hofladen und auf dem Wochenmarkt des Stammbetriebes. Dennoch lautet das Prinzip: Jeder der Betriebe muss wirtschaftlich unabhängig funktionieren.

Bio Obsthof Hegge GbR

Auf der Hegge wachsen auf 45 Hektar verschiedene Obstsorten, überwiegend schwarze Johannisbeeren, aber auch Sauerkirschen und Zwetschgen, dazu kommen noch 30 Hektar Ackerland. Die Vermarktung erfolgt über die Vermarktungsstruktur von  Andreas und Klaus Engemann , die Flächen sind gepachtet, der Betrieb ist ebenfalls in Willebadessen.

Bioland-Kyffhäuser GbR

Auch diesen  Betrieb leitet Andreas Engemann und es gibt noch zwei Gesellschafter aus der Familie  Fehring. Dort werden auf 200 Hektar Ackerland im Kyffhäuserkreis in Thüringen  Getreide, Leguminosen, Ölsonnenblumen und Soja angebaut. Der Schwerpunkt liegt auf der Erzeugung von hochwertigem Backgetreide wie z.B. Dinkel und Elite-Weizen für die Mehlherstellung.

 

von Bismarck Ackerbau GbR

Dieser Betrieb ist ebenfalls im Kyffhäuserkreis in  Thüringen angesiedelt. . Dort werden auf 235 Hektar Ackerland ähnliche Kulturen wie bei der Kyffhäuser GbR angebaut und die beiden Betriebe kooperieren miteinander. So z.B. in der Maschinenausstattung , der Getreidelagerung und der Dinkelaufbereitung.

ECO-FARM NITRA s.r.o.

Seit Oktober 2000 ist Klaus Engemann  Geschäftsführer einer slowakischen GmbH mit vier Gesellschaftern. Auf dem Betrieb werden auf rund 400 Hektar Weizen, Dinkel, Erbsen und Kleegras angebaut.

Engemann GmbH & Co. KG

 

Zusätzlich betreiben Andreas und Klaus Engemann noch einen Getreidehandel, über den sie auch die Rohstoffe anderer Bio-Betriebe verkaufen. 

Weitere Infos: www.engemann-bio.de

Mit jedem Traktor nachträglich ins Internet

3 Fragen was GPS und Internet miteinander zu tun haben

Telespazio entwickelt ein hybrides Modem, mit dem Nutzer verschiedene Anbieter und Wege gleichzeitig nutzen können, um ins Internet zu gehen. Das geht zum Beispiel via Mobilfunk und Satellit – und zwar mit nahtlosem Übergang.  

Braucht man für GPS eigentlich auch Internet?

Lewis: Nein, das funktioniert  auch so. Aber punktgenaue Anwendungen werden nur mit Echtzeit-Daten aus dem Internet funktionieren. Wenn Sie die Daten, die Ihre Maschine gesammelt hat, zum Beispiel über die Bodenbeschaffenheit, übertragen wollen, brauchen Sie Internet.  

 

Für mein Auto kann ich mir nachträglich ein Navi kaufen, das mit GPS funktioniert. Geht das auch mit einem Traktor, der etwa punktgenau düngen soll?

Lewis: Ein Traktor hat sehr viel Technologie eingebaut. Für punktgenaues Düngen entwickelt zum Beispiel John Deere ein neues Steuerungssystem, das auf unserem hybriden Modem aufbauen kann. Das Steuerungssystem muss nämlich permanent online sein. Das kann man grundsätzlich nachrüsten. Große Landmaschinenhersteller planen unser System aber schon von Haus aus ein.

Ich muss mir also nicht extra einen neuen Traktor anschaffen?

Lewis: Genau. Sie können auch einfach nachrüsten.

 

 

Das System ist DLG anerkannt. Sie finden den Test im DLG-Prüfbericht 6813 "Telespazio VEGA Deutschland GmbH - Stationäre SatellitenanlageFullSAT – Gila" unter www.dlg-test.de