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Vermarktung im Ökolandbau

„Digitalisierung und Ressourcenschonung – macht die Digitalisierung unsere Landwirtschaft umweltfreundlicher?“

Gastbeitrag von Miriam Taenzer, Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.

 

Roboter melken Kühe, Drohnen kartieren Felder und Sensoren messen den Nährstoffbedarf der Pflanzen: Die Landwirtschaft digitalisiert sich derzeit rasant. Schon heute nutzt mehr als jeder Zweite in der Branche digitale Lösungen. Ein weiteres Viertel diskutiert den Einsatz digitaler Technik, sechs Prozent planen ihn schon konkret. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unterstützt vom Deutschen Bauernverband (DBV) unter 521 Landwirten und sogenannten Lohnunternehmern, die als Dienstleister für Landwirte arbeiten– meist ohne eigene Fläche und ohne eigene Tiere. Und die Digitalisierung birgt in der Landwirtschaft riesiges Potenzial: Sie schafft neue und spannende Aufgaben für Unternehmer wie Beschäftigte, ermöglicht eine etwas flexiblere und mehr auf die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmte Arbeitsgestaltung und bietet die Möglichkeit, die Produktivität stark zu steigern. Was aber fast noch wichtiger ist: Dank Digitalisierung kann der Umgang mit Boden, Wasser und Luft umweltverträglicher gestaltet und das Wohl der Tiere verbessert werden.

Digitale Technologien helfen der Umwelt

Das ist gerade in Zeiten, in denen die Landwirtschaft keinen einfachen Stand hat, wichtig. Russland-Embargo, sinkende Verkaufspreise: Auf die Branche prasselt derzeit viel ein. Dazu kommt die Kritik von Umwelt- und Tierschützern: An vielen Orten in Deutschland ist zu viel Nitrat im Grundwasser – der Sündenbock ist mit der intensivierten Landwirtschaft und seiner extensiven Nitratdüngung schnell gefunden. Doch dieses Beispiel zeigt auch einmal mehr, wozu es Digitalisierung in der modernen Landwirtschaft braucht. Digitale Technologien helfen der Umwelt. 86 Prozent der Landwirte sagen, dass digitale Technologien eine umweltschonendere landwirtschaftliche Produktion ermöglichen.

Dünger nur dort, wo er nötig ist

Die Zeiten von Sense und Harke sind auf den meisten Bauernhöfen vorbei. Viele landwirtschaftliche Unternehmen sind hochleistungsfähige Hightech-Betriebe, die durch den Einsatz digitaler Technologien sehr viel ressourcenschonender wirtschaften können. Beispiel gefällig? Durch Smart Farming oder auch Precision Farming kommen Landwirte in die Lage, den Einsatz von Dünger punktgenau zu steuern und auszubringen. Sensoren messen die Blattfärbung einer Pflanze und geben dann eine Düngeempfehlung. Während also der Bauer im Traktor über den Acker fährt, empfängt der Bordcomputer die Sensordaten und teilt dann dem angehängten Düngerstreuer mit, wie viel Dünger ausgebracht werden soll. Dank modernster Sensortechnik kann Dünger also punktgenau eingesetzt werden – nur dort, wo es nötig ist. Ebenso kann mit Pflanzenschutzmitteln wie Fungiziden oder Pestiziden verfahren werden. Die durch die digitale Transformation in der Landwirtschaft entstandenen Technologien erlauben so eine präzisere Bearbeitung und Bewirtschaftung von Ackerflächen.

Smart Farming schützt aber nicht nur die Umwelt, es fördert auch die Qualität der Produkte, eben weil Pestizide nicht mehr flächig versprüht werden müssen. Wer punktgenau wirtschaftet, spart nicht nur Düngemittel und Wasser – er steigert dadurch auch den Gewinn. Und im Stall kann mit digitalen Technologien entsprechend das Vieh besser überwacht werden, wodurch das Tierwohl gesteigert werden kann.

Digitalisierung als Arbeitserleichterung

Digitale Technologien bringen aber nicht nur riesige Fortschritte für die Umwelt, das Tierwohl und den landwirtschaftlichen Betrieb im Ganzen mit sich, sondern auch für den Menschen als Arbeitskraft. Es kommt zu körperlicher Entlastung, da beispielsweise Melkarbeiten von Robotern übernommen werden können. Ganze 88 Prozent der Landwirte beziehungsweise Lohnunternehmer sagen etwa, dass digitale Technologien die Ressourceneffizienz in der Landwirtschaft erhöhen: Ressource sein kann zum Beispiel Arbeitszeit, die eingespart wird.

Und auch der Mensch als Kunde, also der Verbraucher, profitiert. Er kann heute genau verfolgen, wo die Kartoffel auf dem Teller herkommt, aus welchem Saatgut und mit welchem Dünger sie entstanden ist. Mit Smart-Farming-Technologien lässt sich die Landwirtschaft heute transparenter machen. Der Verbraucher kommt dadurch wieder näher ans Produkt und den Produzenten. Rund vier von zehn Landwirten und Lohnunternehmern sind daher der Meinung, dass digitale Technologien dabei helfen, die Akzeptanz moderner Landwirtschaft zu steigern.

Internetzugang auf dem Land noch große Hürde

Doch so sinnvoll der digitale Bauernhof auch erscheint, es gibt noch einige Hürden. Ohne einen leistungsstarken Internetzugang, auch im ländlichen Raum, ist die Nutzung vieler Technologien für Landwirte kaum sinnvoll möglich. Sensordaten etwa müssen online und in Echtzeit abgefragt werden können. Ohne eine entsprechende Internetversorgung wird nicht nur die deutsche Landwirtschaft in ihrer weiteren Entwicklung gehemmt, sondern ist vielmehr auch die Technologieführerschaft der deutschen Landtechnikindustrie in Gefahr. Die Förderung des Breitbandausbaus durch die Politik ist aus Sicht des Bitkom deshalb überall dort ergänzend sinnvoll, wo ein wirtschaftlicher Ausbau durch die TK-Unternehmen mittelfristig an den investiven Rahmenbedingungen scheitert.

Digitale Technologien können die Landwirtschaft tiefgreifend verändern. Die Branche befindet sich im Umbruch, dem die Landwirte mehrheitlich positiv gegenüberstehen. 66 Prozent sehen die Digitalisierung vor allem als Chance, nur 13 Prozent sehen sie eher als Risiko. Gute Voraussetzung also, um den Wandel erfolgreich zu gestalten. Landwirte sind jetzt gefordert, den Verbrauchern die Vorteile der modernen Landwirtschaft zu erklären und für ein Maximum an Transparenz zu sorgen, etwa im Rahmen von Aktionen wie „Offene Hoftore“. Moderne Produktionsformen sind komplex und brauchen Erklärung. Doch digitale Technologien können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, industrielle Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz sehr eng zusammenzubringen.

Autorin: Miriam Taenzer, Referentin für Landwirtschaft beim Digitalverband Bitkom. 

„Man muss nicht immer alles selber machen“

Interview mit Bioland-Bauer Andreas Engemann

Geschäftsführer und Gesellschafter von sieben Betrieben, 1.000 Hektar Fläche, einen Jahresumsatz von 20 - 22 Millionen Euro. Und alles Bio. Sie scheinen einiges richtig gemacht zu haben. Was ist ihr Erfolgsrezept?

Andreas Engemann: Auf keinen Fall darf man am Markt vorbei wirtschaften. Ich wollte damals, dass ich meine Produkte gut verkaufen kann. Das war Mitte der 1980er Jahre. Den Milchsee weiter anwachsen zu lassen, war für mich keine Option. Und ich will faire Preise. Beides habe ich geschafft, weil ich nicht alles alleine mache. Kooperationen sind wichtig, alle unsere Betriebe, mit Ausnahme des slowakischen, sind als GbR organisiert. Das bedeutet: Die Gesellschafter sind anteilsmässig auch finanziell beteiligt, jeder haftet auch persönlich. So haben wir alle ein gemeinsames Ziel vor Augen und sind von dem überzeugt, was wir tun. 

Faire Preise, Kooperationen - klappt das mit bio besser?

Andreas Engemann: Wir haben uns entschieden, nicht an den Discount zu liefern, sondern Obst und Gemüse vorrangig an den Naturkostfachhandel. Natürlich müssen wir dort auch viele Kriterien, etwa die Optik, erfüllen. Aber es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Wir haben zum Beispiel eine offene Preiskalkulation. Wo sonst habe ich das, dass ich sage "Wir brauchen den Preis x, weil da so und so viel Handarbeit drin steckt und das kostet eben"? Die Verbraucher - und damit auch der Handel - schätzen Bio-Lebensmittel, die aus Deutschland kommen. Damit können wir punkten.

Läuft die Bio-Vermarktung generell anders?

Andreas Engemann: Zum Teil, das kommt auf den Betriebsschwerpunkt - und damit auch auf die Strukturen in der Bio-Branche an. Ein Beispiel: Ein reiner Marktfruchtbetrieb kann mit konventionellem Gemüse zum Beispiel zu einer Genossenschaft gehen, dort seine Ware abliefern und das war's. Ebenso ein Ackerbaubetrieb, der geht dann zum Landhandel. Das klappt bei Bio nur bedingt. Bio-Getreide muss getrennt erfasst werden, also getrennt von konventionellem Getreide gereinigt und gelagert werden, beim Gemüse kommt dann noch das Verpacken dazu. Da muss man sich als Biolandwirt oft mehrere Partner suchen, an die man liefert - weil es eben oft an diesen Aufnahmekapazitäten fehlt. Wir haben natürlich eine breite Kundenstruktur und liefern auch nicht nur an eine Bio-Mühle. Die meisten Kunden können nicht größere Mengen auf einmal aufnehmen, wollen dafür kontinuierlich beliefert werden.

Das klingt nach einem hohen Aufwand.

Andreas Engemann: Es ist mehr Organisationsaufwand, das stimmt. Dafür sind wir auch weniger abhängig - wir setzen auf viele Standbeine. Aber das muss jeder Betrieb in seiner eigenen Region für sich sehen. Ich empfehle sich einen geeigneten Vermarktungspartner zu suchen du mit dem die Vermarktung abzusprechen.

Zum Beispiel?

Andreas Engemann: Man muss nicht immer alles alleine machen. Unsere Möhren werden zum Beispiel von einem Betrieb aus der Region gewaschen und verpackt. Diese Wertschöpfung bleibt bei diesem Betrieb - wir haben dazu keine eigenen Kapazitäten aufgebaut. Aber die Möhren werden über unsere eigenen Vermarktungsstrukturen verkauft. So profitiert jeder Betrieb.

Sonderkulturen wie Erdbeeren, Chicorée und Champignons - ist das auch Teil Ihres Erfolgsrezepts?

Andreas Engemann: Ja, das passt gut in unsere Vermarktungsstrategie. Den Erdbeeranbau habe ich während meiner Ausbildung zum Staatlich geprüften Landwirt kennen und schätzen gelernt. Dann haben wir das Beerenobst ausgebaut, mit Himbeeren zum Selberpflücken - so kommen viele Leute zu uns auf den Hof - und eben auch in den Hofladen. Chicorée und Champignons waren vor allem für den Großhandel attraktiv. Beides gab es in Bio-Qualität nur in sehr kleinen Mengen in Deutschland, Champignons kamen vor allem aus Ungarn, Chicorée aus Belgien und den Niederlanden. So konnten wir den Bio-Großhandel denree als Partner gewinnen. Ohne die Champignons und den Chicorée wäre die sonst vielleicht nicht nach Ostwestfahlen gekommen, um dort Gemüse zu ordern. Aber so konnten wir auch diesen Bereich weiter ausbauen. Auch wenn im Ausland billiger produziert werden kann, können wir unsere Produkte gut vermarkten.

Verraten Sie uns, wie das funktioniert?

Andreas Engemann: Durch ein gutes Verhältnis zu unseren Marktpartnern. Als wir anfingen, Champignons an denree zu liefern, war das Unternehmen auf der Suche nach einem Chicorée-Produzenten. Das wollten wir sein - aber nicht um jeden Preis. Wir wollten gerne ein gemeinsames Projekt mit unserem Kunden, wir wollten dass denree bei den Investitionen mit einsteigt. Wenn jemand, wirklich mit "drin" ist, ist das gegenseitige Verständnis größer. Man weiß besser um Risiken Bescheid und kann den Arbeitsaufwand besser nachvollziehen. Daher machen wir auch eine offene Preiskalkulation. Wir vereinbarten für die ersten drei Jahre einen Mindestpreis, darunter wurde nicht verkauft. Und daran halten sich beide Seiten. Das hat übrigens den gesamten Bio-Chicorée-Markt stabilisiert. Zuvor gab es ziemliche Aufs und Abs, je nachdem wie viel in Belgien und den Niederlanden geerntet wurde.

Und jetzt? Lautet der Plan weiter zu wachsen?

Andreas Engemann: Wachsen ja, aber nicht um jeden Preis, und nicht nur in die Fläche. Irgendwann ist eine Grenze bei den Pachtpreisen erreicht. Dann müssen wir zum Beispiel überlegen, ob wir statt weiteren zehn Hektar Weizen nicht besser einen Hektar Himbeeren mehr anbauen, da ist die Wertschöpfung größer. Außerdem wollen wir den Biolandbau allgemein stärken, vor allem in der Region. Weiter wachsen heißt auch, Strukturen weiter auszubauen, vielleicht gelingen noch weitere Kooperationen, dass es auch im Bio-Bereich weitere Lagerkapazitäten oder Möglichkeiten zur Getreidereinigung aufgebaut oder umgestellt werden. Für mich persönlich ist aber nach wie vor die Kooperation mit meinem Bruder, alle Betriebe bewirtschaften wir gemeinsam. Nach dem Prinzip: Es wird brüderlich geteilt.

Was ist Ihr Tipp, wenn jemand in den Biolandbau einsteigen will?

Andreas Engemann: Zuerst muss man Abnehmer finden. Eine Mitgliedschaft in einem Bio-Verband öffnet da viele Türen. Gerade, wenn man an den Naturkostfachhandel liefern möchte. Aber auch bei Erzeugergenossenschaften hat man mit einer Verbandszugehörigkeit bessere Chancen. Das Verbandssiegel ist dann wie eine Art Qualitätssiegel. Der überwiegende Teil unserer Betriebe sind im Bioland-Verband organisiert. Aber es gibt natürlich auch klar vermarktungsstrategische Gründe: Ich will nicht am Markt vorbeiproduzieren und am Anfang wollte ich das investierte Kapital möglichst schnell wieder im Plus sehen. Der Obst- und Gemüsebau ist verhältnismäßig wenig kapitalintensiv. Nach drei Montane kann ich Salat ernten - dann fließt ein Teil des Geldes zurück. Bei einem Tierstall wären die Summen und Zeiträume viel größer gewesen.

 

Infokasten:

Andreas Engemann ist Geschäftsführer von sieben Betrieben, sechs davon sind in Deutschland, einer in der Slowakei.

Andreas Engemann GbR

Auf dem 62 Hektar großen Stammbetrieb hat alles angefangen. Der Betrieb in Willebadessen-Eissen wurde zuerst von den Eltern der Brüder Engemann bewirtschaftet und anschließend verpachtet. 1988 entschlossen sich Klaus und Andreas Engemann den Betrieb selbst zu betreiben und auf den ökologischen Landbau umzustellen. Hier wird Obst, Gemüse und Getreide angebaut, wobei der Schwerpunkt deutlich auf Obst und Gemüse liegt. Hier gibt es auch Erdbeeren und Himbeeren und die Chicoreetreiberei.

Eulenhof GbR

Das ist der Champignon-Betrieb, ebenfalls am Standort in Eissen. Gesellschafter sind die Brüder Andreas und Klaus Engemann, sowie Alfons Rose.

Balkenhol-Engemann GbR

2013 stellte Ulrich Balkenhol die Gärtnerei in Willebadessen in Kooperation mit dem Biolandhof Engemann auf die ökologische Wirtschaftsweise um. Nun wachsen hier unter Folie und im Gewächshaus auf 4.000 Quadratmetern Schnittlauch, Kräuter, Tomaten, Gurken und Feldsalat. Außerdem bietet die Gärtnerei diverse Jungpflanzen, zum Beispiel Erdbeerjungpflanzen, an. Die Erdbeerjungpflanzen kommen dann beispielsweise auf dem Stammbetrieb, der Engemann GbR, zum Einsatz. Das Gemüse erweitert das Angebot im Hofladen und auf dem Wochenmarkt des Stammbetriebes. Dennoch lautet das Prinzip: Jeder der Betriebe muss wirtschaftlich unabhängig funktionieren.

Bio Obsthof Hegge GbR

Auf der Hegge wachsen auf 45 Hektar verschiedene Obstsorten, überwiegend schwarze Johannisbeeren, aber auch Sauerkirschen und Zwetschgen, dazu kommen noch 30 Hektar Ackerland. Die Vermarktung erfolgt über die Vermarktungsstruktur von  Andreas und Klaus Engemann , die Flächen sind gepachtet, der Betrieb ist ebenfalls in Willebadessen.

Bioland-Kyffhäuser GbR

Auch diesen  Betrieb leitet Andreas Engemann und es gibt noch zwei Gesellschafter aus der Familie  Fehring. Dort werden auf 200 Hektar Ackerland im Kyffhäuserkreis in Thüringen  Getreide, Leguminosen, Ölsonnenblumen und Soja angebaut. Der Schwerpunkt liegt auf der Erzeugung von hochwertigem Backgetreide wie z.B. Dinkel und Elite-Weizen für die Mehlherstellung.

 

von Bismarck Ackerbau GbR

Dieser Betrieb ist ebenfalls im Kyffhäuserkreis in  Thüringen angesiedelt. . Dort werden auf 235 Hektar Ackerland ähnliche Kulturen wie bei der Kyffhäuser GbR angebaut und die beiden Betriebe kooperieren miteinander. So z.B. in der Maschinenausstattung , der Getreidelagerung und der Dinkelaufbereitung.

ECO-FARM NITRA s.r.o.

Seit Oktober 2000 ist Klaus Engemann  Geschäftsführer einer slowakischen GmbH mit vier Gesellschaftern. Auf dem Betrieb werden auf rund 400 Hektar Weizen, Dinkel, Erbsen und Kleegras angebaut.

Engemann GmbH & Co. KG

 

Zusätzlich betreiben Andreas und Klaus Engemann noch einen Getreidehandel, über den sie auch die Rohstoffe anderer Bio-Betriebe verkaufen. 

Weitere Infos: www.engemann-bio.de

Über den Digitalverband Bitkom

Bitkom vertritt mehr als 2.500 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.700 Direktmitglieder. Sie erzielen allein mit IT- und Telekommunikationsleistungen jährlich Umsätze von 190 Milliarden Euro, darunter Exporte in Höhe von 50 Milliarden Euro. Die Bitkom-Mitglieder beschäftigen in Deutschland mehr als 2 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, mehr als 400 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 80 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, jeweils 8 Prozent kommen aus Europa und den USA, 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Digitalstandort zu machen.

Weitere Infos: www.bitkom.org